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PATENTIERE

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TOBI (männlich)

Einige bösartige Thaikinder dachten, es sei richtig lustig, mich ins Meer zu werfen, und sobald ich ans Ufer schwamm, dasselbe zu wiederholen. Ein paar Touristen retteten mich vor den schrecklichen Kindern und brachten mich zu dem Restaurant vor Ort (The Wave Samui), die wiederum mich ins Tierheim brachten. Ich bin nun viel glücklicher, da es hier keine schrecklichen Kinder gibt, die mich verspotten.

Ich habe eine neue Besitzerin auf Samui gefunden. Bis dahin hat Caroline aus der Schweiz für mich gesorgt. Vielen Dank!

 

 

 

DONNA (weiblich)

Ich bin auf dem Festland in Surat Thani geboren und lebte noch bis vor kurzem am Hafen in Donsak, etwa 1.5 Stunden von der Insel Koh Samui entfernt. Brigitte und Werner waren auf ihrem Heimweg von Surat Thani nach Koh Samui, als sie mich das erste Mal sahen. Natürlich wissen die Zwei, dass es auf dem Festland keine wirkliche Hilfe für Strassenhunde wie mich  gibt. Die Menschen wollten mich ja nicht einmal anfassen oder mich füttern. Glücklicherweise hatte sich Brigitte und Werner vom DRCS entschieden, mir zu helfen. Brigitte konnte nachts schon gar nicht mehr schlafen und schickte dann einer ihrer Helfer um mich einzufangen. Die habe mir dann irgend etwas ins Essen gemischt, ich wurde ganz müde und wachte im Tierheim wieder auf. Meine Haare sind bereits am wachsen und was ständige Jucken hat endlich ein Ende gefunden.

Anja aus Kelsterbach in Deutschland will in Zukunft für mich sorgen. Vielen Dank!

 

 

AGNETHA (weiblich)

Ich kam mit meinen 6 Brüdern und Schwestern im Alter von nur wenigen Tagen zum DRCS. Die Besitzer meiner Mutter waren überhaupt keine netten Menschen. Sie hielten sie ab dem Moment da sie wussten, dass sie mit uns schwanger war, in einem kleinen und schmutzigen Käfig unter Verschluss. Es dauerte nicht lange bis meine Mutter schwer erkrankte - so schwer, dass sie ohne intensive Pflege sterben würde. Glücklicherweise entschieden die Besitzer sich schließlich doch, Sie ins Tierheim zu bringen. Dort kümmerten sich die Menschen um sie und taten alles, damit sie eine ruhige Geburt haben konnte. Alles lief gut, meine Mutter wurde kastriert und kann jetzt wieder ein glückliches und freies Leben führen. Ich und meine Geschwister bleiben hier im DRCS und hoffen eines Tages ein neues Zuhause zu finden.

Jacqueline aus Deutschland will in Zukunft für mich sorgen. Vielen Dank!

 

 

CARLO (männlich)

Ich bin in den Bergen von Koh Samui aufgewachsen, zusammen mit vielen andern kleinen herrenlosen Welpen. Wir waren uns Menschenkontakt nicht gewohnt und besorgten uns auch immer das Essen selber. Eines schrecklichen Tages, fing die Regierung damit an, Gift auf diesen Hügeln zu verteilen. Ihr Ziel war es, die Anzahl herrenloser Hunde in diesem Gebiet zu reduzieren. Viele von uns haben an diesem Tag ihr Leben verloren. Sandy- meine beste Freundin und ich konnten von Volontären des DRCS gerettet werden, die von dieser schrecklichen Aktion gehört hatten und uns rechtzeitig einfangen konnten. Dies war natürlich keine einfache Sache, aber zum Glück haben sie nicht aufgegeben und so leben wir und in Tierheim vom DRCS. Uns geht es gut, wir versuchen uns hier einzuleben...

Anja und Sascha aus Hannover in Deutschland will in Zukunft für mich sorgen. Vielen Dank!

 

SANDY (weiblich)

Ich bin in den Bergen von Koh Samui aufgewachsen, zusammen mit vielen andern kleinen herrenlosen Welpen. Wir waren uns Menschenkontakt nicht gewohnt und besorgten uns auch immer das Essen selber. Eines schrecklichen Tages, fing die Regierung damit an, Gift auf diesen Hügeln zu verteilen. Ihr Ziel war es, die Anzahl herrenloser Hunde in diesem Gebiet zu reduzieren. Viele von uns haben an diesem Tag ihr Leben verloren. Carlo- mein bester Freund und ich konnten von Volontären des DRCS gerettet werden, die von dieser schrecklichen Aktion gehört hatten und uns rechtzeitig einfangen konnten. Dies war natürlich keine einfache Sache, aber zum Glück haben sie nicht aufgegeben und so leben wir und in Tierheim vom DRCS. Uns geht es gut, wir versuchen uns hier einzuleben...

Anja und Sascha aus Hannover in Deutschland will in Zukunft für mich sorgen. Vielen Dank!

 

COCOLA (weiblich)

Liebe Touristen aus England haben das DRCS-Tempelteam kontaktiert und ihnen mitgeteilt, dass eine junge braune und sehr schwache Hündin bei einer Kokosnussplantage dringend Hilfe benötigt. Zum Glück ging es nicht lange, bis Jay und Linda an Ort und Stelle waren. Die kleine braune Hündin bin also ich und ich lebe nun im Welpenhaus im Tierheim vom DRCS. Mittlerweile geht es mir ganz gut, jedoch werde ich nie wieder fit genug sein, um zur Plantage zurückzukehren.

Anja aus Hannover in Deutschland will in Zukunft für mich sorgen. Vielen Dank!

 

 

CECILIA (weiblich)

Ich kam mit meinen 6 Brüdern und Schwestern im Alter von nur wenigen Tagen zum DRCS. Die Besitzer meiner Mutter waren überhaupt keine netten Menschen. Sie hielten sie ab dem Moment da sie wussten, dass sie mit uns schwanger war, in einem kleinen und schmutzigen Käfig unter Verschluss. Es dauerte nicht lange bis meine Mutter schwer erkrankte - so schwer, dass sie ohne intensive Pflege sterben würde. Glücklicherweise entschieden die Besitzer sich schließlich doch, Sie ins Tierheim zu bringen. Dort kümmerten sich die Menschen um sie und taten alles, damit sie eine ruhige Geburt haben konnte. Alles lief gut, meine Mutter wurde kastriert und kann jetzt wieder ein glückliches und freies Leben führen. Ich und meine Geschwister bleiben hier im DRCS und hoffen eines Tages ein neues Zuhause zu finden.

Meredith aus Neuseeland will in Zukunft für mich sorgen. Vielen Dank!

 

 

 

 

TIGERO (männlich), Tempel: Wat Chaeng

 

Das Tempel-Projekt läuft jetzt seit 2007 und hat sich als großer Erfolg erwiesen. Hunderte von Hunden und Katzen an den Tempeln auf Samui wurden behandelt ohne aus ihrer gewohnten Umgebung gerissen zu werden. Das Projekt wurde viel größer als zunächst gedacht und dementsprechend teurer. Derzeit liefern wir jeden Monat über 1000 kg Trockenfutter an die Tempel, ganz zu schweigen von den Kosten der Medikamente und Impfstoffe, die wir benötigen, um sicherzustellen, dass die Tiere gesund bleiben oder werden. Wir haben bereits Probleme die alltäglichen Kosten für den Betrieb des Tierheims zu decken und das zusätzlich benötigte Geld für das Tempel-Projekt macht uns große Sorgen. Mit eurer Hilfe können wir helfen, sie gesund, glücklich und sicher zu halten. Durch eure Hilfe müssen sie nicht mehr im Müll nach Nahrung stöbern oder auf der Straße um ihr Leben fürchten, sondern können innerhalb der Sicherheit der Tempel leben. Sie werden medizinisch versorgt und von unserem engagierten Projektteam jede Woche betreut. Vielen Dank für eure kontinuierliche Unterstützung, nur so können wir dieses Projekt am Leben erhalten.

Birgitt aus England will in Zukunft für mich sorgen. Vielen Dank!

 

 

 

MILLER (männlich)

Meine Schwester Kiralee und ich haben lange auf den Strasse gelebt und uns so gut es ging durchgeschlagen. Wir waren immer unterwegs, hatten kein festes zu Hause und die Futtersuche war oft sehr mühsam. Wir haben immer mehr Gewicht und Kraft verloren, bis eines Tages ein lieber Thai-Mann erbarmen mit uns hatte und uns zur Kontrolle ins Tierheim brachte. Es hatte sich herausgestellt, dass wir voller Würmer waren. Zum Glück wussten die Leute im Tierheim genau was zu machen war und haben uns endlich von diesen schrecklichen Bauchschmerzen erlöst. Wir sind froh, hier im DRCS ein zu Hause gefunden zu haben.

Ich habe mich nach einer weile wieder selbständig gemacht und bin weggelaufen vom Tierheim.

Während meiner zeit im Tierheim hatte Anja aus Hannover in Deutschland für mich gesorgt. Vielen Dank!

 

 

 

KIRALEE (weiblich)

Mein Bruder Miller und ich haben lange auf den Strasse gelebt und uns so gut es ging durchgeschlagen. Wir waren immer unterwegs, hatten kein festes zu Hause und die Futtersuche war oft sehr mühsam. Wir haben immer mehr Gewicht und Kraft verloren, bis eines Tages ein lieber Thai-Mann erbarmen mit uns hatte und uns zur Kontrolle ins Tierheim brachte. Es hatte sich herausgestellt, dass wir voller Würmer waren. Zum Glück wussten die Leute im Tierheim genau was zu machen war und haben uns endlich von diesen schrecklichen Bauchschmerzen erlöst. Wir sind froh, hier im DRCS ein zu Hause gefunden zu haben.

Anja aus Hannover in Deutschland will in Zukunft für mich sorgen. Vielen Dank!

 

 

 

NENA (weiblich)

Ich kam mit meinen 6 Brüdern und Schwestern im Alter von nur wenigen Tagen zum DRCS. Die Besitzer meiner Mutter waren überhaupt keine netten Menschen. Sie hielten sie ab dem Moment da sie wussten, dass sie mit uns schwanger war, in einem kleinen und schmutzigen Käfig unter Verschluss. Es dauerte nicht lange bis meine Mutter schwer erkrankte - so schwer, dass sie ohne intensive Pflege sterben würde. Glücklicherweise entschieden die Besitzer sich schließlich doch, Sie ins Tierheim zu bringen. Dort kümmerten sich die Menschen um sie und taten alles, damit sie eine ruhige Geburt haben konnte. Alles lief gut, meine Mutter wurde kastriert und kann jetzt wieder ein glückliches und freies Leben führen. Ich und meine Geschwister bleiben hier im DRCS und hoffen eines Tages ein neues Zuhause zu finden.

Steph aus Hamburg in Deutschland will in Zukunft für mich sorgen. Vielen Dank!

 

 

 

 

SEVILLA (weiblich)

Ich gehöre zu den Hunden, die sich heimlich ins DRCS geschlichen haben. Nachdem mal wieder eine genaue Bestandsaufnahme im Gehege Nr. 9 gemacht wurde, kam es raus. Ich war sozusagen ein "Blinder Passagier". In diesem Gehege gibt es zwei Hunde, die mir sehr ähnlich sehen und so konnte ich lange Zeit dort unerkannt rumlaufen. Als die Helfer entdeckten, dass ich noch kein grünes Tattoo im Ohr hatte ging gleich ein großes Palaver los. Ich wusste erst gar nicht warum um dieses Tattoo hier so ein Theater gemacht wird. Jetzt weiß ich es. Alle Weibchen, die so ein Ding im Ohr haben brauchen keine Babies mehr zu bekommen. Auf jeden Fall scheint dieses Tattoo die Eintrittskarte für das Tierheim zu sein. Ich habe jetzt auch eins und da keiner raus finden konnte, warum und wie ich in Gehege Nr. 9 gekommen bin habe ich jetzt eine Karteikarte mit Nummer und Bild erhalten. Ich bin jetzt ein "ordentliches" Tierheimmitglied und suche einen Paten, der dafür bürgt, dass mein Napf auch in Zukunft immer gefüllt ist.

Janne aus Äkrehamn in Norwegen will in Zukunft für mich sorgen. Vielen Dank!

 

BELLA (weiblich)

Bin ich nicht schön? Ich wurde mit meiner Mutter Mandy und meinen beiden Geschwistern von Touristen zu Brigitte gebracht. Meine Schwester und mein Bruder haben schon ein neues zu Hause gefunden. Weil ich so tolle blaue Augen habe und so süß bin, wollte mich Brigitte bei sich behalten. Ich war richtig froh darüber, so kann ich mit meiner Mutter und den vielen Spielkameraden zusammen bleiben.

Ich suche keinen Paten mehr, denn ich fliege bald mit Mai Ling zu Gertraude nach Deutschland. Kann's kaum erwarten!

Bis dahin hat Gertraude die Patenschaft für mich übernommen. Vielen Dank!Seit November 2006 bin ich jetzt bei Gertraude!

 

 

JUDIE (weiblich)

Ich und meine schwarzen Geschwister wurden einsam und verlassen an der stark befahrenen Beachroad von Chaweng von Touristen gefunden. Ein kleiner Pappkarton, der am Straßenrand stand war unsere letzte Zuflucht geworden. Wir waren etwa 6 Wochen alt und konnten schon sehr gut alleine fressen. Aber es war leider keiner da, der sich um uns kümmern wollte und in der Gegend patrolierten abends auch immer einige Hunde. Für kleine Katzen endet eine Begegnung mit einem normalem Straßenhund normalerweise tödlich. Die meisten Hunde sind Katzenkiller! Die Thais in den Geschäften dort hatten uns vorher noch nie gesehen und wollten uns auch nicht haben. Wir sind nun alle erwachsen geworden und das Tierheim ist unser zu Hause, wohl für immer...und das ist auch gut so.

Alex aus der Schweiz will in Zukunft für mich sorgen. Vielen Dank!

 

 

ELLY (weiblich)

Ich wurde hier hergebracht von einem der Märkte in Chaweng. Einer der Budenbesitzer hat sich große Sorgen um mich wegen meiner ausgefallenen Haare gemacht. Ich hatte Räude - damals wusste ich das nicht, aber ich wusste, dass es mich überall gejuckt hat. Ich kam in das Tierheim in Chaweng, wo Sakda und Daeng mich mit einer speziellen Flüssigkeit gebadet haben und mir ein paar Spritzen gaben - ich war sehr tapfer, als ich die Spritzen bekam und habe überhaupt nicht gewinselt. Nach und nach hat mein Haar wieder angefangen zu wachsen. Deshalb wurde ich nach Ban Taling Ngam gebracht, um in dem kleineren Tierheim Platz zu machen für kranke Hunde. Ich lebe jetzt im großen Tierheim, und es gefällt mir gut. Im Gegensatz zu Tommy verbringe ich nicht meine ganze Zeit mit Fressen, da ich als weiblicher Hund etwas auf meine Figur achten muss.

Im Tierheim war es mir zu langweilig, also bin ich abgehauen.

Während ich in Ban Taling Ngam war, hat Karen aus Whitton in England für mich gesorgt. Vielen Dank!

 

OLLI (männlich)

Ich wurde als kleiner Welpe zu Brigittes Haus gebracht. Ich lief hilflos am Strand vor der Bungalowanlage "Your Place" umher. Die Besitzer dieser Anlage sind eigentlich ganz nette Thais aber leider haben sie schon zwei große blutrünstige Hunde, die mich nicht in ihrem Rudel dulden wollten. Außerdem war ich sehr räudig und musste unbedingt behandelt werden. Räudige Hunde sind am Strand sowieso nicht erwünscht, da wir ja schließlich die Urlaubsfreude der Touristen trüben könnten. Ich habe mich im Tierheim gut eingelebt und ich habe viele Spielkameraden in meinem Alter. Jenny und Magnus aus Helsingborg in Schweden wollen in Zukunft für mich sorgen. Vielen Dank!

Ich habe Glück gehabt! Ein Pärchen aus Deutschland hat mich adoptiert und ich lebe nun in ihrem aus in Koh Samui.

 

SAMIRA (weiblich)

Uwe aus Deutschland will in Zukunft für mich sorgen. Vielen Dank!

TEXT folgt in Kürze

 

GIANNA (weiblich)

Ralf aus dem Ruhrpott in Deutschland will in Zukunft für mich sorgen. Vielen Dank!

TEXT folgt in Kürze

 

RUDI (männlich)

Der Hotelmanager Falk Wetschat vom Pinnacle Grand in Jomptien wollte uns einschläfern lassen, weil Juana uns gefüttert hat. Bitte schaut in die Homepage und nehmt an der Protestaktion gegen den deutschen Manager Falk Wetschat teil! Er hat an Juana einen Brief geschrieben, dass er Hunde einschläfern lässt, die von Touristen am Strand vom Pinnacle Grand gefüttert werden. Thailand ist ein buddhistisches Land in dem Hunde nicht eingeschläfert werden solange sie fressen können. Kein Tierarzt würde so etwas machen. "Schläfert" er die Hunde selber ein? Was meint er mit einschläfern? Vergiften? Der Protest hat geholfen. Der Manager ist ins Pinnacle nach Koh Samui versetzt worden. Manita, die dort vorher Managerin war, ist nach Bangkok versetzt worden. Manita hat im Pinnacle immer wieder die Hunde vergiftet, aber es war ihr nicht zu beweisen. Herr Wetschat hat auf Samui seine Einstellung zu Hunden geändert und unterstützt uns jetzt. Ich glaube ihm und denke, dass auch Tierfreunde im Pinnacle wieder Urlaub machen können, unbeschwert durch Vergiftungsaktionen, vom wem auch immer durchgeführt. Rudi hatte auch schon ein Heim in Berlin gefunden. Leider hat er sich kurz vor Abflug aus dem Staub gemacht und ist bisher nicht wieder aufgetaucht. Es geht ihm sicher gut, denn er hat die ganze Zeit, die er bei uns im DRCS war, vor der Tür gelebt. Er ist öfter mal ein paar Tage weg gewesen und dann wiedergekommen. Ich denke, dass er sich ein neues Heim auf Samui gesucht hat.

Juana aus Berlin in Deutschland hat mich und LENNI aus Jomtien (Nähe Pattaja) nach Koh Samui gebracht. Herr Wetschat hat sich inzwischen zu einem Hundefreund entwickelt. Er hat später im Pinnacle Resort in Maenam auf Koh Samui gearbeitet und dort sogar Futter für die Tiere bereitgestellt. Unsere Protestaktion hat offensichtlich geholfen...

 

MAUSI SONG (weiblich)

Ich kam ins Tierheim nach Chaweng nachdem ich von einem Hund am Schwanz erwischt worden bin. Er hat mir fast meinen schönen Schwanz rausgerissen als er nach mit schnappte. Ich konnte zum Glück entkommen, aber die Wunde entzündete sich stark und ich verkroch mich unter einem Marktstand und wollte sterben. Die Thais, denen der Stand gehörte zogen mich unter den Brettern vor und brachten mich ins DRCS. Dort wurde meine Wunde versorgt und der kleine Rest von meinem Schwanz musste komplett amputiert werden. Brigitte hat mich sofort in ihr Herz geschlossen und gab mir neuen Lebensmut. Als die riesige Wunde verheilt war, durfte ich zu den anderen Katzen im Haus. Ich kann seit dem "Unfall" leider nicht mehr den Kot halten und verliere ständig Ködel. Am Tage darf ich wie alle andern Katzen auch auf dem Bett liegen, aber nachts muss ich mit einigen Hunden im Badezimmer schlafen, weil ich ständig die Bettwäsche beschmutze. Inzwischen habe ich mich an mein Nachtlager gewöhnt. Es ist auch sehr luxuriös. Eigener Korb mit Überdachung, eigenen Katzentoilette, Futter, Wasser und alles ganz für mich alleine. Natürlich würde ich auch nachts gerne im Bett schlafen, aber das geht wohl nicht. Brigitte sagt, dass ich zufrieden sein kann, dass sie mich nicht ins Tierheim nach Bahn Taling Ngam gebracht. Nun gut, verstehen tue ich das zwar nicht ganz, aber ich bin gerne im Haus in Chaweng und nachts throne ich über den Hunden und habe eine ungestörte Nachtruhe. Nachdem meine Wunde vollkommen verheilt war konnte ich sogar auf Samui in ein neues Heim vermittelt werden. Ich bin auch ohne Schwanz wunderschön und dazu noch ein ganz großer Schmuser.

Während meiner Zeit im Tierheim hat Sabine aus Deutschland für mich gesorgt.

 

HOLZANA (weiblich)

Eigentlich bin ich ja ursprünglich ein Tempelhund! Mein grosser Bruder und ich wurden ganz in der Nähe vom Lamai Tempel geboren und von den Mönchen auch gut versorgt. Wo unsere Mami hin verschwunden war, wussten wir nicht. Natürlich hatte meine Bruder die Rolle des Familienoberhauptes eingenommen und sich gut um mich gekümmert, bis wir beide aus unerklärlichen Gründen plötzlich an Gewicht verloren und mit rumtollen war nichts mehr. Als dann das DRCS-Tempel-Team nach uns schaute konnte man in ihren Gesichtern sehen, dass unsere Zeit am Tempel vorbei war. Erste Hilfe am Tempel war nicht möglich und uns wurde gesagt, dass wir auf längere Zeit Medikamente benötigten. Und so war es dann auch. Wir bekamen ein schönes 'Zimmer' im Welpenhaus und wurden gut versorgt. Es ging uns mit jedem Tag etwas besser und das Leben hier im Welpenhaus ist doch einiges angenehmer wenn man sich nicht so wohl fühlt. Vor kurzem gab der Arzt dann das O.K und wir wurden zurück zum Tempel gebracht. In den Monaten wo wir im Tierheim waren, hatte sich einiges am Tempel verändert und viele neue Hunde sind dazugekommen. Wir fühlten uns gar nicht wohl und haben den Volontären mit aller Kraft verständlich gemacht, dass wir wider ins Welpenhaus wollen. Hier im Tierheim ist das Leben doch sehr viel einfacher und mein Bruder kann sich weiterhin um mich kümmern. Ich bin froh, dass wir ins Haus zurückkehren durften.

Hildegard aus Walde in der Schweiz will in Zukunft für mich sorgen. Vielen Dank!

 

RANI (weiblich)

Leider ist Rani weggelaufen. Wir vermissen Sie sehr.

Während der Zeit im Tierheim hat Karin aus Heidelberg für mich gesorgt. Vielen Dank!

 

NELA (weiblich)

Anne und Reto aus Bussigny in der Schweiz wollen in Zukunft für mich sorgen. Vielen Dank!

TEXT folgt in Kürze

 

NORA (weiblich)

Leider waren die ersten 3 Monate meines Lebens nicht ganz so schön. Eingesperrt in einem winzigen Käfig, konnte ich mich kaum bewegen und des öfteren wurde ich von meinem alten Herrchen auch getreten. Ich war jedoch schon als kleiner Welpe sehr lautstark und hörte einfach nicht auf zu jaulen bis eines Tages ein freundlicher Nachbar vorbei kam und mich aus dem Käfig befreite., Er nahm mich auf seine kräftigen Arme und brachte mich ins Dog Rescue Center wo ich endlich wieder Kameraden zum spielen um mich habe. In dem großen Aussengehe gefiel es mir jedoch nicht so gut und die größeren Hunde haben mich ständig geärgert. Darum darf ich jetzt im Freigehege rumtollen und das Erwachsenwerden genießen. Mein Leben hat sich zum Guten verändert und so frei wie hier im Tierheim habe ich mich noch nie gefühlt!

Karoliina aus Finnland will in Zukunft für mich sorgen. Vielen Dank!

 

FINNY (weiblich)

Meine kleine Schwester und ich wurden als Welpen von 2 Finnischen Touristen vom sicheren Tod gerettet. Meine Schwester war sehr krank und auch ich fühlte mich nicht so wohl. Leider konnte ich ihr nicht helfen und so schliefen wir die meisten Tage von früh bis spät in einem abgelegenen Hinterhof wo es auch kaum zu Essen gab. Im Tierheim angekommen wurden wir zusammen in eine kleine Box gesperrt. Ich habe gleich begriffen, dass diese Leute im Team-T-Shirt uns nur helfen wollen. Meine Schwester war eher skeptisch. Sie wurde dann an einen Tropfen gehängt und ich musste beim 'ankuscheln' aufpassen, dass der Schlauch auch schön drin bleibt. Nach 2 Wochen waren wir bereits auf dem Berg zur Besserung und hatten uns im Welpenhaus ganz gut eingelebt. Ich habe erst vor kurzem erfahren, dass diese Finnischen Touristen uns eigentlich beide nach Finnland holen wollten. Leider haben sie sich danach nicht mehr gemeldet und so haben wir die Chance verpasst, als kleine Welpen vermittelt zu werden. Letzte Woche hatte meine Schwester dann doch Glück und ich 'durfte' mit ansehen, wie sie mit ihrer neuen Familie das Tierheim verlassen konnte. Ich bin glücklich für sie und hoffe, dass auch ich eines Tages mein eigenes zu Hause finden werde. Falls nicht, macht nichts! Ich habe hier großen Spaß, viele liebe Spielkollegen und darf meine Kindheit im Welpenhaus richtig genießen.

Roger aus Schaffhausen in der Schweiz hat die Patenschaft für mich übernommen und will in Zukunft für mich sorgen. Vielen Dank!

 

SANTIA (männlich)

Ich wurde als räudiger kleiner Teenager auf der Straße gefunden und ins DRCS gebracht. Dank meines zarten Alters ( und meines guten Aussehens ) durfte ich ins Welpenhaus einziehen. Dort musste ich jedoch für die ersten zwei Wochen in einem Einzel-Käfig bleiben, und ich konnte den anderen beim Spielen nur zusehen – und ich dachte es wäre toll mit so vielen anderen an einem Ort zu sein! Es hat nicht lange gedauert bis mein Fell wieder gewachsen war und endlich musste ich mich auch nicht mehr den ganzen Tag kratzen. Ich weiß nicht, was danach genau mit mir schief gelaufen ist. Mir war auf einmal schwindelig und ich wurde zum Doktor gebracht. Leider kann ich mich nicht erinnern, was danach geschah. Als ich wieder im Welpen-Haus war, konnte ich nicht aufhören mich zu schütteln und bis heute sehe ich so aus, als ob ich durchgehend richtig verrückte Techno-Musik hören würde. Ein sehr liebenswürdiger Volontär hat mir erklärt, dass ich eine richtig schlimme Nerven-Krankheit habe. Es ist oft sehr schwer die Stufen hinauf zu steigen and ich wünschte ich könnte mein Zittern während des Essens kontrollieren, da ich mich und meine Umgebung immer ziemlich schmutzig mache. Aber ich liebe es hier und ich habe eine Menge Freunde gefunden, die ich nicht mehr hergeben möchte. Dank meiner Nerven-Krankheit kann ich für mich immer im Welpen-Haus bleiben.

Renate aus Deutschland will in Zukunft für mich sorgen. Vielen Dank!

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